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Die Herausgeber der abgebildeten Publikationen sind im nebenstehenden Text aufgeführt.

HAMBURG Werbung

- Überblick über Jahrzehnte -

Früher waren es Wandwerbebilder, die auf Waschmittel oder Lebensmittel hinwiesen. Auch Eindrücke von Hamburg waren dargestellt, so das Katzenbild an einer Häuserwand in der Grindelallee in Hamburg-Hoheluft.

Doch natürlich entwickelte sich neben der Außenwerbung auch eine Vielzahl von gedruckter Hamburg-Werbung in ansprechenden Publikationen oder in Faltblättern. Eine Auswahl der mehrseitigen Darstellungen ist nachfolgend abgebildet. Auf das GEO SPECIAL Nr. 2/2006 - Hamburg  mit positiver Erwähnung der Kulturkarte-Hamburg wird gern hingewiesen und ist auf der Startseite abgebildet.

hamburger journal Herausgeber: Hans Günther Imlau Das abgebildete Heft Nr.5  ist von Oktober / November 1962 und nimmt Bezug auf das Entwicklungskonzeption vom Architekten Fritz Schumacher mit seinen kleeblattartig strukturierten Wohnflächen, unterbrochen von Verkehrsachsen und durchgängigen Grünverbindungen.

 

via Hamburg Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Hamburg-Information e.V. Das Hamburger Stadtmagazin wurde damals in drei Sprachen gedruckt. Das abgebildete englische Exemplar ist von 1978.

 

Hamburg   Eine Stadt für die Welt Herausgeber: Hamburg Information 1979 entstand diese Publikation in Ergänzung zum „HafenTip“ sowie zu den monatlich erscheinenden Zeitschriften „Hamburger Vorschau“, „Kultur in Hamburg“ und „Kirchenmusik“. Erhältlich waren alle Informationen an den St. Pauli Landungsbrücken und am Gerhard-Hauptmann-Platz, unweit vom Mönckebergbrunnen mit dem Elbphilharmonie Kulturcafé.

 

Hamburg tips Herausgeber: Tourismuszentrale Hamburg GmbH Abgebildet wurde die Ausgabe von Frühjahr / Sommer 1989. Dort gefällt noch heute der sympathische Hafenarbeiter mit Möwe, der auf den 800. Hafengeburtstag hinweist. Dazu trägt er als ordentlicher Kerl natürlich eine Kogge auf dem Arm, auf der bereits ordentlich gefeiert wird.

 

HAFENCITY HAMBURG PROJEKTE Herausgeber: HafenCity Hamburg GmbH Eine spezielle Werbung erfolgt bis heute für den neuen Stadtteil HafenCity. Diese Publikationen werden in diversen Sprachen abgedruckt und stehen der breiten Öffentlichkeit u.a. im Kesselhaus zur Verfügung. Dem Kulturkarte.de-Team liegt die abgebildete Ausfertigung in chinesischer Schrift vor - herausgegeben im März 2004.

 

Hamburg Das Magazin für die Hansestadt Herausgeber: Hamburg Marketing GmbH Die erste Ausgabe erschien im April 2006. Sie ist Beilage überregionaler Zeitungen (u.a. Süddeutsche Zeitung, Financial Times Deutschland, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung). Das Magazin legt seinen Schwerpunkt auf die Kulturmetropole Hamburg, erscheint bis heute zwei vier Mal im Jahr  - zu Beginn mit einer Auflage von 900.000 Exemplaren. Die bereits 2004 erkannte Notwendigkeit, Hamburg bezüglich Standort, Tourismus und Events im Kontext einer Metropolregion zu sehen, wird nun auch publizistisch verstärkt umgesetzt.

 

hamburg      Alster - Elbe - Metropole Herausgeber: CJP Hamburg GmbH Schon 2006 stand Hamburg als Sportstadt im Focus der Medien.

 

2015 wurde Hamburgs Bewerbung für Olympia 2024 eines der Hauptwerbethemen der Stadt. Doch die Zeiten haben sich gewandelt und das Internet bietet schnelle und vielseitige Informationen an. Dort fanden die Hauptaktivitäten hinsichtlich Werbung für eine positive Bürgerentscheidung für diese Großaktion statt. Doch das Ergebnis war ein klares: nein!

Die Hamburg Marketing GmbH (HMG) hat in der Vergangenheit eine Vielzahl von Informationsschriften herausgegeben, teilweise in mehreren Sprachen (neben Englisch, Französisch und Chinesisch auch auf Russisch, Spanisch, Japanisch und Koreanisch).

Ihr heutiges Wirkungsfeld ist stark mit dem Internet verbunden. Gleich, ob unter www.mediaserver.hamburg.de  oder www.marketing.hamburg.de  bieten sie dort ein großes Angebot an Hamburg-Informationen für eine ebenso große Zielgruppe. Vorausgegangen war eine Analyse über ein Werbewirksames Logo, das mit dem roten Burg und der blauen Welle unverkennbar auf Hamburg hinweist, nicht nur an den Stadtgrenzen auf den Autobahnen. Das nahezu für alle Behörden und Öffentlichen Unternehmen verbindliche Stadtinformationssystem hamburg.de hat weitere Qualität erzeugt und wurde nur noch durch das seit 2014 bestehende Portal „.hamburg“ (statt „.de“) getoppt.

Gesellschafter der HMG sind die Freie und Hansestadt Hamburg (77,5%), die Handelskammer Hamburg (15%) sowie die beteiligten (Land-)Kreise aus Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein (7,5%): => Landkreise Cuxhaven, Harburg, Heidekreis, Lüchow-Dannenberg, Lüneburg, Ludwigslust, Rotenburg / Wümme, Stade und Uelzen sowie => Kreise Dithmarschen, Herzogtum Lauenburg, Pinneberg, Segeberg, Steinburg und Stormarn

Zusammen mit dem Tourismusverband Hamburg e.V. (29%), der DEHOGA Hamburg Hotel- und Gaststättenverband e.V. (10%) und der Handelskammer Hamburg (10 %) ist die Hamburg Marketing GmbH zu 51% Gesellschafter (Stand 2015) der Hamburg Tourismus GmbH (HHT). Dieses städtische Unternehmen firmierte bis 2002 unter dem Namen "Tourismus-Zentrale Hamburg GmbH" nach dessen Vereinigung (1989) von Hamburg-Information GmbH mit der Fremdenverkehrszentrale Hamburg e.V.

Entsprechend der Drucksache 19/6161 vom 11.05.10 haben sich

• Hamburg Marketing GmbH

• Hamburg Tourismus GmbH

• Hamburg Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH (HWF)

unter dem Namen Hamburg Marketing GmbH (Stand 2015) zusammengeschlossen, um über diese Struktur eine verbesserten Kooperationen zu erreichen mit:

  • Hamburg Convention Bureau GmbH (HCB)
  • Hamburg Messe & Congress GmbH (HMC)
  • Flughafen Hamburg GmbH (FHG)
  • Hafen Hamburg Marketing e.V. (HHM)
  • hamburg.de GmbH & Co. KG (hh.de)

sowie temporär mit

 

Es bleibt dabei: Hamburgs großer Werbeträger ist der Hamburger Hafen und Hamburg die Hauptstadt der Stiftungen. Dass in der Hansestadt auch die meisten Brücken anzutreffen sind (über 2.000) - noch vor Venedig (rd. 400), London (rd. 850) und Amsterdam (rd. 1.200) - hat sich zwischenzeitlich auch herumgesprochen.

Doch was zeichnet Hamburg darüber hinaus aus?

  • Der HSV … 2014, 2015, 2016 … momentan wohl eher nicht.
  • Sportstadt Hamburg … die Ausrichtung für Olympische Sommerspiele wurden 2012 zugunsten von Leipzig aufgegeben, die für 2024 scheiterte im November 2015 am Volksentscheid.
  • Kulturhauptstadt ... richtig, das versuchte die Freie und Hansestadt Hamburg für das Jahr 2010 ebenfalls erfolglos.

Doch was ist geblieben bzw. was entwickelt sich?  Die Elbphilharmonie - welch´ ein Glück! Das Planetarium - wunderbar! Der Traditionsbau der Kunsthalle - großzügig! Tierpark Hagenbeck - traditionell!

Weiterhin wird von der Landesregierung darauf verwiesen, dass Hamburg mit fünf Musicalstandorten nach New York und London weltweit den dritten Rang einnimmt, zumal durch die Eröffnung eines weiteren Musical-Standorts in den Großmarkthallen diese Position gehalten bzw. ausgebaut werden konnte.

Doch welche Kultureinrichtungen und kulturellen Initiativen stehen darüber hinaus im Blickpunkt? Wer weiß schon, dass das Museum für Kunst und Gewerbe und das Völkerkundemuseum bundesweit zu den größten Einrichtungen ihrer Art zählen. Ebenso ist wenigen bekannt, dass das Zoologische Museum einmalig ist hinsichtlich seiner Artenvielfalt an Objekten?!

Nennenswert ebenso die Zahl der stadtteilnahen Bücherhallen, die von der Zentralbibliothek am Hühnerposten über Jahre gekonnt und bevölkerungstauglich gemanagt werden - trotz regelmäßiger Senatsentscheidungen über kaum vertretbare Haushaltseinsparungen! Parallel dazu die vielen Einrichtungen von Stadtteilkulturläden und Geschichtswerkstätten sowie Privattheatern und Kinderkultur, Künstlerhäusern, Gedenkstätten und denkmalgeschützte Bauten und Parkanlagen. Hamburg hat diesbezüglich viel vorzuweisen, aber „beworben“ wird es von zentraler Stelle kaum.

Dies wollen Hamburg Marketing GmbH (HMG) und Kulturbehörde durch eine gemeinsame Kulturkampagne verbessern. In Zusammenarbeit mit Hamburger Kulturinstitutionen entwickelten sie eine „bildstarke Kampagne“ (?), um Hamburgs kulturelle Vielfalt künftig deutlich wahrnehmbar nach innen und außen zu transportieren. "Sichtbarer" soll das Angebot werden und die Qualitäten und die Vielfalt sollen deutlicher hervorgehoben werden. Finanziert wird die Kampagne aus der Kultur- und Tourismustaxe, aus der die HMG für 2015 rund  140.000 Euro zur Verfügung stehen. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen seit 2014 zehn Plakatmotive, die zunächst an rund 2000 Stellen in der Metropolregion Hamburg und in norddeutschen Ballungszentren für die Vielfalt der hiesigen Kulturlandschaft werben sollen. Im zweiten Quartal 2015 wurde der Radius auf nationale Großstädte ausgeweitet, punktuell soll es mit begleitender Online-Kommunikation bis ins Ausland gehen.

Dazu hatte Hamburg in den letzten Jahren viel Erfahrung sammeln können und reichlich Lehrgeld zahlen dürfen, u.a. durch kostspielige Verträge mit hamburg.de, damit dort zumindest ansatzweise die Hamburg-Kultur erwähnt wird. Die positiven Wirkungen durch „Das Magazin aus der Metropole Hamburg“, das seit 2006 ebenfalls unter der Beteiligung vom Hamburg Marketing GmbH viermal im Jahr in namhaften Zeitschriften (Die Zeit, Süddeutschen Zeitung und des Tagesspiegel) bundesweit als Beilage beigefügt wird, hat sich bis heute nicht herumgesprochen. Obwohl es seit August „international“ wurde, da die Publikation auch in dänischer und englischer Sprache erscheinen.

Die neuen Aktivitäten sollen erste Einblicke in die reichhaltige Kulturlandschaft Hamburgs bringen und wurden der Öffentlichkeit seit Frühjahr 2015 präsentiert. Anhand von bereits erwähnten 10 Plakaten, die mit einem einheitlichen Leuchtschrift-Slogan "HAMBURG GROSSE FREIHEIT FÜR ..." (Bildmotiv auf Papier) beginnen und ergänzt werden - je nach Motiv - mit  Aussagen wie:

  • … GROSSE SPEKTAKEL
  • … GROSSE PIONIERE
  • … GROSSE GESCHICHTEN
  • … GROSSES DESIGN

Alles möglichst groß, bunt und vielversprechend - ähnlich wie der Zugang zur GROSSEN FREIHEIT auf St. Pauli. Dazu fällt dem Kulturkarte.de-Team der Satz ein, der am dem (ehemaligen) Café Keese - Gebäude auf der Reeperbahn (noch) zu lesen ist: Honi soit qui mal y pense (ein Schelm, wer Böses dabei denkt). Die Verantwortlichen planen, diese Marketing-Kampagne bis zur Eröffnung der Elbphilharmonie 2017 durchzuhalten.


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