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Holzmodell der Stadt Hamburg

- Miniaturansicht -

Früher befand sich das Modell der Stadt Hamburg im Maßstab 1:500 als Dauerausstellung in der

  • Baubehörde an der Stadthausbrücke 8, der späteren Behörde für Stadtentwicklung  und Umwelt bzw. nachfolgend und Verkehr ... und nachfolgend und Innovationen.
  • um danach in den ehemaligen Flachbau des Vermessungsamtes Wexstr. 7 einzuziehen und auch ab 2004 für die Öffentlichkeit begehbar zu werden. Es handelt sich um einen Anbau zum denkmalgeschützten Hauptgebäude der ehemaligen Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Landwirtschaft, gebaut und 1969 endgültig fertiggestellt nach den Plänen des Architekten Werner Kallmorgen (siehe auch Kaispeicher A).
  • Im alten Vermessungsamt wurden noch vor der PC-Zeit die Kataster- und Vermessungstechnik in Papiervorlagen umgesetzt und in entsprechenden Größen gedruckt. Neben der Kartenherstellung sowie der Landvermessung entwickelte sich seit der 80er Jahre auch das Stadtmodell aus Holz, das von gelernten Tischlern in Feinarbeit neben den bestehenden Anlagen in weißer Farbe geplante Neubauten in Naturholz abbildeten.

 

 

Seit Umzug der Stadtentwicklungsbehörde nach Wilhelmsburg (1. Foto sowie Behörde als Modell auf dem 3.Foto) hat auch das Stadtmodell im Foyer seinen neuen Standort gefunden (2.+ 4.Foto).

Auf einer Fläche von ca. 110m² spiegeln aus geweißtem Lindenholz gefertigte Modelle den inneren Stadtbereich von Augustinum im Westen bis zum Großmarkt im Osten und dem Völkerkundemuseum im Norden bis zur HafenCity im Süden im Maßstab 1:500 wieder. Als zusätzliche Information werden geplante Neubauten in das Modell eingepaßt, verbleiben aber bis zur Realisierung noch in der hölzernen Lindenholzfarbe; das Stadtmodell wird ständig aktualisiert. Doch kommt inzwischen für die originalgetreue Abbildung der dreidimensionalen Gebäudeminiaturen ein 3-D-Drucker zum Einsatz, der seine Daten aus dem PC erhält. Danach werden die Miniaturen fest mit der Platte verbunden, damit nicht "versehentlich" eine Elbphilharmonie oder gar der Michel in privaten Gefilden landen. Abgängige Gebäude - 2018 beispielhaft das Allianzhochhaus neben der Nikolaikirche - werden entsorgt. Kein Platz und erst Recht kein Personal steht  für diese dann notwendig werdende Archivarbeit zur Verfügung.

Neue Gestalt nehmen derzeit an (Stand 2018):

  • der Universitätsumbau an der Bundesstraße in Harvestehude
  • die Neue Mitte Altona
  • natürlich die noch wachsende HafenCity
  • neue Planungen am Billebogen in Rothenburgsort. Sprung über die Elbe wurde hier schon wahr.

Ergänzend begleiten temporäre Ausstellungen diesen Informationsstandort, in dem auch Publikationen über Stadtteilentwicklung, Kultur + Soziales zur Verfügung gestellt werden.

 

Ein weiteres - wesentlich kleineres - Bronzemodell steht neben dem Bucerius Kunst Forum auf dem Rathausmarkt (5.+6.Foto) und ist insbesondere für Blinde gedacht und enthält Straßenangaben eben in Blindenschrift.

 

Die Entwicklung der HafenCity wiederum ist zusätzlich anhand eines ebenfalls dreidimensionalen Modells im Kesselhaus nachzuvollziehen (7.+8.Foto).

 

 

Adresse: Neuenfelder Str. 19 in 21109 Hamburg-Wilhelmsburg
Telefon: 040 428 40 5050
Öffnungszeiten: Mo - Fr 09.00 - 19.00h
Verkehrsanbindung: S-Bahn Station Wilhelmsburg

Homepage:  keine