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Skulpturen von Gerhard Brandes

- Kunst im öffentlichen Raum -

Der Bildhauer Gerhard Brandes (1923-2013) lernte bei Edwin Scharff und Gerhard Marcks an der HfbK. Zahlreiche Werke stehen im öffentlichen Raum vieler Städte in der Bundesrepublik Deutschland. Seine Herausragenden finden sich in Hamburg:

 

  • Drachen steigen“ (1963) in Rotherbaum, Westufer der Alster (5. Foto)

 

  • Läufergruppe” (1963) in Jenfeld, Jenfelder Straße

 

  • Maritim“ (1965) - auch als) in Altona, Altonaer Balkon (6. Foto). Eine aus Kupferblech gefertigte Skulptur, die auch unter der Bezeichnung  Fischer bekannt ist. Sie erinnert an die frühere Selbständigkeit Altonas, insbesondere als Fischereihochburg im Norden.

 

  • Phönix“ (1965) in Eppendorf im UKE (2. Foto)

 

  • "Spielende Kinder" in Lurup, Ückerstraße

 

  • „Auffliegende Reiher” (1967) in Wilhelmsburg, Teich am Schwentnerring

 

  • Jugend" in Farmsen, Buchnerweg 25

 

  • Fischhändler und Marktfrau“ in Altona-Altstadt beim Fischmarkt (7. Foto)

 

  • 2 Fußballspieler“ (1973) in Wilhelmsburg, Wilhelm-Strauß-Weg (3. Foto)

 

  • „Torwart“ (1974) in Wilhelmsburg, Neuenfelder Straße

 

  • Morgenstunde“ (1982) in HH-Neustadt, Neuer Steinweg

 

  • Bronze-Baum“ (1985) in Billstedt, Möllner Landstraße (4. Foto)

 

  • Hamburger Venus“ (1986) in Alsterdorf, Julia-Cohn-Weg

 

  • "Widder" in Burgwedel, Schleswiger Damm (1. Foto)

 

 

Originell war das Performance-Projekt „Bitte berühren”. Die SAGA beauftragte dazu zwei Künstler, die zusammen mit Kindern die Plastiken der Wohnanlage pink anmalten, darunter die „Läufergruppe” von Gerhard Brandes. Die Farbe war abwaschbar und damit war das Kunstobjekt nur für einen begrenzten Zeitraum im neuen Outfit sichtbar.

 

2015 erwarb der Freundeskreis des Hamburg Museums die drei Skulpturen Fischer, Morgenstunde und Drachenkind des Bildhauers Brandes, deren große Ausfertigungen im öffentlichen Raum Hamburgs zu finden sind.

 

 

Adresse: diverse Standorte

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