Das 1962 gegründeten Kunsthaus Hamburg hatte seinen Ursprungsstandort bis 1992 in einem markanten, hellen Würfel aus Glas und gelbem Klinker am Ferdinandstor, dort, wo danach die Galerie der Gegenwart gebaut worden ist. 1993 eröffnete das Kunsthaus in den alten Markthallen am Klosterwall. Durch die Erweiterung um die benachbarte Barlach Halle K steht dem Kunsthaus nunmehr eine Ausstellungsfläche von über 900 m² von bildender Kunst in allen medialen Formen zur Verfügung. Schwerpunkt der Ausstellungen liegt in der zeitgenössischen Kunst insbesondere von Hamburger Künstlern (Eitner, Fleer u.a.) und sind Austauschausstellungen. Das Kunsthaus ist kein Museum mit ständiger Sammlung.
Der Kunstverein veranstaltete u.a. das Kunstprojekt Außendienst. Mehr Informationen dazu auf der Homepage www.aussendienst.hamburg.de.
Übrigens die Barlach Halle ist nicht zu verwechseln mit dem Barlach-Haus im Jenisch-Park.
