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Margarethenbrunnen

- Kunst im öffentlichen Raum -

Der schmiedeeiserne und in leuchtend grau gehaltene Margarethenbrunnen wurde von dem Kunstschmied Eugen Christ (1887-1970) in Erinnerung an seine Frau Margarethe erstellt. Der Kunstschmied fertigte die mit orientalisch anmutenden Fabeltieren reichlich besetzte verschlossene Voliere ohne städtischen Auftrag an unter erheblichen persönlichen finanziellen Einbußen. Anlass war die Internationale Gartenbauausstellung 1953 (IGA 1953). Während sich die Wasserfontaine im Inneren befindet und für den Besucher unerreichbar verschlossen bleibt, sitzt der Paradiesvogel Phönix als Krönung mittig und frei auf dem filigranes Kunstwerk. Der Phönix symbolisiert Unsterblichkeit und Auferstehung, denn obwohl verbrannt steigt er aus seiner Asche wieder neu empor.
Doch auf den Ohlsdorfer Friedhof kam der Vogelkäfig mit Brunnenanlage erst 1957.

 

Weniger spektakulär und filigran, dennoch nicht weniger bekannt ist der Cordes-Brunnen. Nur wenige Schritte vom Margarethenbrunnen entfernt hat ihn der Friedhofsdirektor Johann Wilhelm Cordes (1840-1917) aus rotem Sandstein fertigen lassen.

 

Adresse: Cordesallee in 22337 Hamburg-Ohlsdorf
Verkehrsanbindung: S1 u. U1 Station Ohlsdorf sowie Busse 170 u. 270

Homepage:  www.friedhof-hamburg.de