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Galerie Morgenland

Seit 1978 informiert die Galerie Morgenland - seit 1983 auch als Geschichtswerkstatt - Interessierte aus dem Stadtteil Eimsbüttel. Der Name deutet auf Vieles hin: Aufbruch, Licht, Heilige Drei Könige, Osten - wer will sich schon festlegen. Spannend auf jeden Fall auch diese Version: Morgen sehen wir Land - die Hoffnung vieler Kulturschaffender, erfolgreich Projekte abzuschließen.
Zu Beginn waren es noch die "wilden Ideen" der damaligen "Roten" aus dem Arbeiterviertel Eimsbüttel, deren Aktivitäten es zu verdanken ist, dass aus dem ehemaligen PRO-Einkaufsladen eine Galerie entstanden ist. Nachfolgende Anwohner, insbesondere die "Neuen Linken" stellten die Weichen für eine Entwicklung der Galerie zu dem, was sie heute ist: Bildungsstätte, Foto- und Geschichtsarchiv, kleine Bibliothek mit großem Engagement für die Erarbeitung von Büchern, Broschüren und Ausstellungen zur Stadtteilgeschichte sowie von Interviews mit Zeitzeugen (Oral Hystorie) zur Geschichte Eimsbüttels. Kunstausstellungen, Klöntreffs und stadtteilgeschichtliche Rundgänge runden das Programm ab.
Adresse: Sillemstraße 79
20257 Hamburg
Verkehrsanbindung: Bus 4 bis Haltestelle Sartoriusstraße
U-Bahn Linie U2 Station Lutterothstraße

Homepage:  www.galerie-morgenland.de
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