

Es gibt eine Vielzahl von Ansätzen über mögliche Klima- und Umweltbelastungen. So ist die Öffentliche Beleuchtung für Straßen, aber auch durch Reklame oder Gebäudebeleuchtung
Unter dem Sammelbegriff Lichtverschmutzung – gemeint ist künstliches Licht, das die Umwelt negativ beeinflusst - wurde der Senat im Oktober 2025 per parlamentarischer Anfrage um Auskunft gebeten, ob es ein Lichtschutzkonzept gibt.
Im Kampf gegen Lichtverschmutzung hat Hamburg seit 2016 nachstehende europäischen Vorschriften beachtet:
Doch eine Strategie zur Lichtreduzierung gibt es bisher nicht. Vielmehr beleuchtet man laut Senat grundsätzlich nur so viel, wie es für die Sicherheit nötig sei. Bereits mit Drucksache 22/15036, einer Kleinen Anfrage vom 22.04.24, wurde der Senat zur Einsparung von Energie in der öffentlichen Beleuchtung befragt. Danach plant der Senat, bis zum Jahr 2035 rund 90 % der Leuchten mit LED-Technik auszurüsten. Ein langwieriger, doch positiver Beitrag hinsichtlich Klimaerwärmung.
Doch was ist mit der Lichtverschmutzung!