

Diese Frage stellte Ende Mai 2026 eine bekannte Hamburger Tageszeitung bzgl. der Kosten für große Projekte in Hamburg. Denn auch bei dem anstehenden Groß-Objekt der Stadtreinigung für das Zentrum für Ressourcen und Energie auf der ehemaligen Müllverwertungsanlage Stellinger Moor laufen Termine und Kosten aus dem Ruder. So berichtete die Zeitung, dass im Jahr 2017 mit 234 Mio. EURO Gesamtkosten zu rechnen wäre. Aktuell reicht der zuletzt freigegebene Kostenrahmen von 534 Mio. EURO nicht aus und eine Nachbewilligung ist in Arbeit. Einen Termin für die Fertigstellung nennt der Senat vorsorglich nicht mehr.
Ähnliche finanzielle Verwerfungen incl. Terminverschiebungen gab / gibt es bei
Stattdessen - so die Tageszeitung - werden neue Projekte in den Raum gestellt wie eine Badeanstalt in der Außenalster, ein Media Olympiastadion in Bahrenfeld oder eine U-Bahn-Anbindung im Westen Hamburgs. Deren Fazit: womit ist dieser Senat eigentlich nicht überfordert?
Ergänzt wird diese Anfrage um den Gedanken: sind die bisherigen Olympia Kalkulationen vertrauensbildend? Spätestens am 31.05.26 werden wir diesbezüglich wissen, was die Hamburger Bürger*innen dazu meinen. Denn dann liegt das Ergebnis zum Referendum zur Hamburger Olympia-Bewerbung vor!