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28.01.2010

Elbphilharmonie: Offene Punkte werden detailliert geklärt

Zwischen der ReGe als Bauherrn und Hochtief als Generalunternehmer gibt es unterschiedliche Auffassungen über die Berechtigung der von Hochtief geltend gemachten Forderungen und Terminverzüge. Es ist das Bestreben der Freien und Hansestadt Hamburg, anstehende Probleme zeitnah und detailliert zu lösen. Der ReGe liegen die dafür notwendigen prüffähigen Unterlagen bisher nicht vor. Dies gilt insbesondere für die von Hochtief angekündigten deutlichen Terminverzüge. Umso mehr begrüßt es die Stadt, dass sich Hochtief nunmehr zur Aufnahme von detaillierten Klärungsgesprächen bereit erklärt hat. Genau dieser Prozess der Offenlegung und Klärung ist notwendig, um die bestehenden Probleme zu lösen. Die Stadt geht weiterhin von einer planmäßigen Eröffnung der Elbphilharmonie aus.

Die ReGe Hamburg ist eine Managementgesellschaft, die Planungs- und Bauherrenaufgaben für die Freie und Hansestadt Hamburg übernimmt. Als hundertprozentige Tochter der Stadt mit privatwirtschaftlicher Organisation arbeitet die ReGe an der Schnittstelle von Politik und Privatwirtschaft.

Nach eigenen Angaben ist HOCHTIEF als der fünftgrößte Baudienstleister der Welt auf allen wichtigen Märkten der Welt präsent. Die HOCHTIEF Aktiengesellschaft ist eine Managementholding und in sechs Unternehmensbereiche gegliedert, u.a. dem Unternehmensbereich HOCHTIEF Europe.

Um ein neues Wahrzeichen für Hamburg entstehen zu lassen mit einer der besten Konzertsäle der Welt und ein Haus für alle, hat die ReGe Hamburg gleich zwei HOCHTIEF-Konzerngesellschaften mit der Realisierung der Elbphilharmonie beauftragt: HOCHTIEF Construction baut, HOCHTIEF Facility Management übernimmt für 20 Jahre das Gebäudemanagement sowie den Betrieb von Hotel, Gastronomie und Parkhaus. Außerdem wird HOCHTIEF Construction als Bauträger zirka 47 hochwertige Eigentumswohnungen realisieren und vermarkten.

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